Open Model Lab
Sie haben Fragen? Schreiben Sie mir!
Ihr Ansprechpartner für dieses Thema
Wie funktioniert das Open Model Lab?
Im Gegensatz zu kommerziellen KI-Systemen, die Daten sammeln und verarbeiten, laufen die Modelle hier lokal auf eigenen Servern in Thüringen, was bedeutet, dass keine Datenverarbeitung außerhalb Deutschlands, keine Profilbildung, keine Tracking-Systeme parallel laufen. Die Plattform bietet Zugriff auf verschiedene Open-Source-KI-Modelle, die sich für den Bildungsbereich eignen, wie beispielsweise kleinere, schnelle und effiziente Modelle, die sich ideal für den Einsatz im Unterricht eignen. Lehrende können diese datenschutzkonform direkt nutzen, um Lernmaterialien zu erstellen, komplexe Themen einfach zu erklären, Lernkarten oder Quizfragen zu generieren oder kritische Diskussionen über die Funktionsweise von KI zu initiieren.
Bild: wes-cockx_google-deepmind_ai-large-language-models_3840x2160
Publikation
Am 22. Juni 2026 wurde das Open Model Lab beim University Future Festival unter dem Titel „Von Insellösungen zu Netzwerken: KI-Souveränität kooperativ denken“ auf der Mainstage in Braunschweig vorgestellt. Sarah Becker, Philosophiestudentin an der Ruhr-Universität Bochum und Ludwig Lorenz, Student der Medieninformatik an der Bauhaus-Universität Weimar, thematisieren am Beispiel des OML, wie Hochschulen gemeinsame Strukturen schaffen können, ohne ihre institutionelle Eigenständigkeit aufzugeben.
Haben Sie Interesse an einer Beratung?
Schicken Sie mir Ihre Anfrage!