Open Model Lab

Dass KI-Modelle von kommerziellen Anbietern aus dem außereuropäischen Raum im Hintergrund von uns sensible Daten sammeln und Profile erstellen, steht dem wissenschaftlichen Anspruch auf Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit entgegen. Open-Source-Modelle bieten hier einen entscheidenden Vorteil, da sie lokal betrieben werden können und somit eine bessere Kontrolle über Datenflüsse ermöglichen.
 
Mit dem Open Model Lab steht ein offenes Modell zur Verfügung, das Einblicke in Architektur, Trainingsprozesse und Funktionsweise ermöglicht und didaktisch genutzt werden kann. 
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Wie funktioniert das Open Model Lab?

Im Gegensatz zu kommerziellen KI-Systemen, die Daten sammeln und verarbeiten, laufen die Modelle hier lokal auf eigenen Servern in Thüringen, was bedeutet, dass keine Datenverarbeitung außerhalb Deutschlands, keine Profilbildung, keine Tracking-Systeme parallel laufen. Die Plattform bietet Zugriff auf verschiedene Open-Source-KI-Modelle, die sich für den Bildungsbereich eignen, wie beispielsweise kleinere, schnelle und effiziente Modelle, die sich ideal für den Einsatz im Unterricht eignen. Lehrende können diese datenschutzkonform direkt nutzen, um Lernmaterialien zu erstellen, komplexe Themen einfach zu erklären, Lernkarten oder Quizfragen zu generieren oder kritische Diskussionen über die Funktionsweise von KI zu initiieren. 

Bild: wes-cockx_google-deepmind_ai-large-language-models_3840x2160

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